Sabine Lisicki 3-6 3-6 Samantha Stosur

1. Runde Internazionali BNL d'Italia 2014 (Rom)

 

Nach Annika Beck scheitert auch Sabine Lisicki in der ersten Runde. Im Match gegen Samantha Stosur aus Australien lässt sie einfach zuviele Breakbälle liegen und verliert deutlich in zwei Sätzen.

Sabine Lisicki

Deutschland

22.09.1989 (24)

17.

2-4

(bisherige Bilanz)

Samantha Stosur

Australien

30.03.1984 (30)

18.


Der erste Satz begann ausgeglichen. Beim Stand von 1-2 musste Sabine Lisicki als erste Spielerin bei eigenem Service über Einstand, sie konnte ihren Aufschlag aber zum 2-2 halten. Doch schon kurz darauf gelang Samantha Stosur das Break. Die Australierin führte bei 2-3 mit 15-40 und verwandelte ihren zweiten Breakball zum 2-4. Bei 2-5 und Service Lisicki konnte diese drei Satzbälle abwehren und auf 3-5 verkürzen, doch im Anschluss verwertete Stosur bei eigenem Aufschlag ihren fünften Satzball zum 3-6.

 

Die Deutsche startete denkbar schlecht in den zweiten Durchgang. Sie lag bei 0-3 bereits mit Doppelbreak zurück, konnte sich aber zum 1-3 zumindest ein Break zurückholen. Bei 3-4 und Aufschlag Stosur boten sich Lisicki zwei Chancen auf das 4-4, die sie jedoch vergab. Wenig später sicherte sich die Australierin ein weiteres Break und durch das 3-6 3-6 den Einzug in die zweite Runde des WTA-Turnieres von Rom.

 

In dieser trifft sie auf die Russin Elena Vesnina, die in zwei Sätzen gegen Elina Svitolina aus der Ukraine gewonnen hatte.

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Kommentare: 2
  • #1

    Rico (Mittwoch, 14 Mai 2014 10:38)

    Ist euch klar, daß Sabine Lisicki nur noch wegen ihrer letztjährigen Finalteilnahme in Wimbledon da oben steht? Mit etwas Pech scheitert sie dort in diesem Jahr in der ersten Runde und fliegt dann womöglich aus den ersten 50 der Welt. Mir ist das Umfeld von ihr nicht bekannt. Ich glaube aber, wie bestimmt so viele, daß da noch extrem viel Potential in ihr steckt. Sie brauch einfach den richtigen Trainer, der das aus ihr rausholt. Mal ganz ehrlich, so groß ist der Unterschied zwischen Rasen und Hartplatz nicht. Und wenn das für Lisicki doch der Fall sein sollte, dann muss sie eben ihr Spiel umstellen. Ja, Wimbledon ist das bedeutendste Tennisturnier der Welt. Nur wie viele Rasenturniere spielt sie in einem Jahr? Zwei? Sie muss ihre Ausrichtung einfach auf sie gut und gerne 20 Hartplatzturniere verlegen. Das sie auf Sand dieses Niveau dann nicht erreicht, das ist dann eben so. Wer so ein Weltklasseniveau auf Rasen erreicht, muss aber einfach auf Hartplatz, egal ob drinnen oder draußen, mehr gewinnen!

  • #2

    BjörnFR (Mittwoch, 14 Mai 2014 11:11)

    Sehe ich fast gnauso. Schon enttäuschend wie die deutschen Frauen und insbesondere Kerber und Lisicki auf Sand spielen!

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